Was ist Goldanium?
Goldanium ist ein umfassendes E-Learning für Selbstführung. Es verbindet Wissen aus der Industrie und der Psychologie.
E-Learning Kurse zur Selbstführung
- Ziele erreichen
- Probleme lösen
- Mental Skills
- Soft Skills
Sie lernen, klare Ziele zu setzen, Probleme systematisch zu lösen, mit Stress und schwierigen Gefühlen umzugehen und konstruktiver mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten.
Wissen aus der Industrie und der Psychologie
Goldanium gibt Ihnen Wissen, Methoden und praktische Orientierung, um Ihr Leben bewusster zu gestalten und persönliche Veränderungen tatsächlich umzusetzen.
Goldanium verbindet Wissen aus Psychologie und Arbeitswelt zu einem umfassenden E-Learning für Selbstführung, mentale Stärke und soziale Kompetenz.
Goldanium hilft Menschen, sich selbst wirksam zu führen, mental stark zu bleiben und besser mit anderen zusammenzuarbeiten.
Ein persönlicher Werkzeugkasten für den Berufsalltag und das Leben.
- Problemlösungskompetenz
- Sozialkompetenz
- Emotionskontrolle
- Grübeln, Sorgen und Ängste
Human Skills
Wie sie mit sich selbst umgehen.
Wie sie mit anderen Menschen umgehen.
Human Skills fassen Mental Skills und Soft Skills als ganzheitliches Kompetenzfeld zusammen.

- Selbstreflexion
- Selbstregulation
- Selbstmotivation
- Selbstregeneration

- Kommunikation
- Kooperation
- Konfliktmanagement
für Unternehmen
- Problemlösungskompetenz verbessern
- Konfliktmanagement: Konfliktkosten senken
- Stresskompetenz und mentale Gesundheit fördern
- Veränderungsfähigkeit und Resilienz stärken
- Krankenstand verringern und Fehlzeiten reduzieren
Wenn alle Beschäftigten dieselben Methoden zur Problemlösung, Kommunikation und Zusammenarbeit kennen, entsteht eine gemeinsame Arbeitsbasis.
Das Goldanium E-Learning macht zentrale Kompetenzen für den Arbeitsalltag im gesamten Unternehmen verfügbar.
Probleme werden strukturierter gelöst, Missverständnisse früher geklärt und Konflikte konstruktiver bearbeitet. Das stärkt Eigenverantwortung, entlastet Führungskräfte und unterstützt eine lernende, kontinuierlich verbessernde Unternehmenskultur.
Vertrauliches E‑Learning
Der Mitarbeiter informiert sich über Emotionskontrolle und Konfliktmanagement. Seine Führungskraft und die Personalabteilung erfahren nichts von den aufgerufenen Themen.
Mitarbeiter steigen genau bei ihrem aktuellen Problem ein.
Niemand schreibt einen Lernweg vor oder bewertet ihn.
Der Arbeitgeber erfährt nicht, welche persönliche Herausforderung bearbeitet wird.
- Niemand kann die Lernaktivitäten einer Person zuordnen.
- Es gibt keine Integration in Personal-Software oder E‑Learning‑Systeme.
Der vertrauliche Lernraum für persönliche Entwicklung
- Es werden keine Nutzungsprofile der Benutzer angelegt.
- Es gibt keine personalisierten Inhalte.
- Jeder Nutzer kann immer alle Inhalte sehen.
- Es gibt keine Integration in Personal-Software oder E‑Learning‑Systeme.
- Niemand kann die Lernaktivitäten einer Person zuordnen.
- Es gibt keine Tests und keine Lern-Erfolgskontrolle.
- Ärger mit einem Kollegen?
- Sorgen, die nicht aufhören?
- Ein schwieriges Gespräch, das bevorsteht?
Goldanium macht bewährtes Wissen aus der Industrie für Ihr Selbstmanagement nutzbar. Dazu gehören Prinzipien aus dem Lean-Management, mit denen Unternehmen Ziele umsetzen, Probleme lösen und sich stetig verbessern.
Systematisch Probleme lösen
Der Problemlösungsprozess
Der PDCA-Zyklus:
Planen, Ausführen, Prüfen, Handeln
Der Gedanke stammt aus der Kybernetik – der Wissenschaft von Steuerung und Rückkopplung in technischen und sozialen Systemen.
Ziel ist stets, ein System durch wiederholtes, bewusstes Lernen stabil zu steuern und kontinuierlich zu verbessern.
Der Problemlösungsprozess
Systematisch Probleme lösen
Der Problemlösungsprozess kommt zum Einsatz, wenn Hindernisse oder Abweichungen die persönliche Entwicklung erschweren. Dabei geht es darum, die tatsächlichen Ursachen eines Problems zu verstehen.
Schwierigkeiten werden sachlich analysiert, geeignete Maßnahmen erprobt und deren Wirkung überprüft. Das stärkt die Selbstverantwortung.
Probleme werden dadurch zu konkreten Lerngelegenheiten und zu einem wichtigen Motor des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
Ziele erreichen: Vision‑to‑Action
Das Vision-to-Action System ist mit Hoshin Kanri aus dem Lean Management kompatibel. Beide Systeme basieren auf einer langfristigen Vision die zeitlich heruntergebrochen wird.
In der persönlichen Entwicklung helfen diese Ansätze, eine eigene Vision zu formulieren, daraus konkrete Ziele abzuleiten und regelmäßig zu prüfen, ob das tägliche Verhalten noch zur gewünschten Richtung passt.
Sie erhalten Wissen über Gedanken, Gefühle und Verhalten.
Dieses Wissen hilft Ihnen, eigene Reaktionen einzuordnen. So können Sie bewusster Entscheidungen treffen und Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen.

Selbstreflexion bedeutet, dass Sie über Ihr eigenes Verhalten und Ihre Gefühle nachdenken, um sich besser zu verstehen.

Selbstregulation bedeutet, dass Sie Ihre Gefühle und Ihr Verhalten bewusst steuern.

Selbstmotivation bedeutet, dass Sie sich selbst dazu bringen, ein Ziel zu verfolgen und dranzubleiben.

Selbstregeneration bedeutet, dass Sie sich bewusst erholen und neue Energie sammeln.
Selbstregulation
Emotionen steuern
Emotionen steuern bedeutet, dass Sie bewusst wahrnehmen, wie Sie sich fühlen, und entscheiden, wie Sie darauf reagieren.

Akzeptanz ist die innere Haltung:
„Ich lasse zu, was ich fühle und was gerade ist.“

Frustrationstoleranz ist die Fähigkeit, unangenehme Zustände auszuhalten.

Eine konkrete Anwendung von Akzeptanz und Frustrationstoleranz in dieser speziellen Gefühlslage (Enttäuschung).

Ärger und Wut
Angst und Nervosität
Traurigkeit und Einsamkeit
Scham und Schuldgefühle
Wissen aus der Psychologie /
Psychologische Methoden
- Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
- Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
- Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT)
- Metakognitive Therapie (MCT)
- Klassische Verhaltenstherapie
- Positive Psychologie
- Motivationspsychologie
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Die KVT geht davon aus, dass Situationen nicht unmittelbar unsere Gefühle und Handlungen bestimmen, sondern wesentlich durch unsere Bewertungen und automatischen Gedanken wirken.
Sie lernen, automatische Gedanken und typische Denkfehler zu erkennen und deren Auswirkungen auf Gefühle und Verhalten zu verstehen. Sie lernen hilfreichere Sichtweisen sowie konkrete Verhaltensalternativen zu entwickeln.

Mit einer Situation folgen automatische Gedanken.

Kognitive Verzerrungen
Falsche oder einseitige Gedanken. Situationen nicht richtig einschätzen.

Negative Denkmuster ersetzen.
Positiv Denken.

Sie beobachten und notieren Ihr Verhalten, Ihre Auslöser und Folgen. So erkennen Sie Muster und Ansatzpunkte für Veränderung.

S = Stimulus / Situation
O = Organismus
R = Reaktion (Response)
C = Konsequenz (Consequence)

Das Ändern von Gewohnheiten erfordert Disziplin, Geduld und ein tiefes Verständnis für die eigenen Verhaltensmuster.

Gefühle, Gewohnheiten und Ablenkungen, die es Ihnen schwer machen, das zu tun, was Sie sich vorgenommen haben.

Die Fähigkeit eines Menschen mit Missgeschicken, Herausforderungen oder anderen Situationen umzugehen.
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
ACT verbindet die Akzeptanz unangenehmer innerer Erfahrungen mit einem Handeln, das sich an persönlichen Werten orientiert.
Ziel ist nicht, jedes unangenehme Gefühl oder jeden belastenden Gedanken zu beseitigen, sondern trotz solcher Erfahrungen handlungsfähig zu bleiben.
Sie lernen, schwierige Gedanken und Gefühle wahrzunehmen und auszuhalten. Sie lernen, ihr Verhalten nicht vollständig von ihren Gedanken und Gefühlen bestimmen zu lassen.

Sich aktiv und kontinuierlich für das einzusetzen, was einem wirklich wichtig ist.

Akzeptanz ist die innere Haltung:
„Ich lasse zu, was ich fühle und was gerade ist.“

Wenn Lebensziele im Einklang mit der persönlichen Erfüllung und Zufriedenheit stehen, können sie eine tiefe Bedeutung entfalten.

Eine konkrete Anwendung von Akzeptanz und Frustrationstoleranz in dieser speziellen Gefühlslage (Enttäuschung).

Das Konzept „Vision-to-Action“ beschreibt einen systematischen Prozess, bei dem Ziele praxisnah umgesetzt und kontinuierlich überprüft werden.

Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beschreibt die Fähigkeit, einen Moment innezuhalten, bevor man automatisch reagiert.

Klare Prioritäten setzen und gezielt Schritte zur Verwirklichung der eigenen Vision zu unternehmen.

Achtsamkeit kann in vielfältiger Weise dabei helfen, emotionale Reaktionen zu verstehen und zu regulieren.

Selbstfürsorge und Grenzen:
Sich selbst priorisieren.
Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT)
Die DBT vermittelt vor allem Fähigkeiten in den Bereichen Achtsamkeit, Emotionsregulation, Stresstoleranz, Impulskontrolle und zwischenmenschliche Wirksamkeit.
Sie lernen, intensive Emotionen und Handlungsimpulse wahrzunehmen, einen kurzen Abstand zwischen Reiz und Reaktion zu schaffen und auch unter Belastung bewusst zu handeln.

Emotionen steuern bedeutet, dass Sie bewusst wahrnehmen, wie Sie sich fühlen, und entscheiden, wie Sie darauf reagieren.

Akzeptanz ist die innere Haltung:
„Ich lasse zu, was ich fühle und was gerade ist.“

Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beschreibt die Fähigkeit, einen Moment innezuhalten, bevor man automatisch reagiert.

Frustrationstoleranz ist die Fähigkeit, unangenehme Zustände auszuhalten.

In stressigen Situationen bewusst innehalten, den Zustand wahrnehmen und überlegt reagieren.

In angespannten Momenten ruhig bleiben und bewusst entscheiden, wie Sie handeln möchten.

Der Schlüssel zu einem bewussteren Leben.

Selbstfürsorge und Grenzen:
Sich selbst priorisieren.

Mut und Klarheit in der Kommunikation.
Metakognitive Therapie (MCT)
Metakognitive Ansätze beschäftigen sich damit, wie Menschen mit ihren Gedanken umgehen. Entscheidend ist nicht nur der Inhalt eines Gedankens, sondern auch, wie stark jemand sich auf ihn konzentriert, ihm Bedeutung gibt oder sich in Grübeln und Sorgen verstrickt.
Sie lernen, Grübelschleifen und übermäßige Selbstbeobachtung frühzeitig zu erkennen, Aufmerksamkeit bewusster auszurichten und Gedanken nicht automatisch als Tatsachen oder Handlungsaufforderungen zu behandeln.

- Overthinking
Das übermäßige und oft unnötige Nachdenken, bei dem man sich in Analysen und Details verliert.

Der negative Gedankenkreislauf kann aus einer Vielzahl von Quellen stammen und ist oft das Ergebnis eines Zusammenspiels verschiedener Faktoren.

Der Schlüssel zu einem bewussteren Leben.

Hier sind einige Strategien, die Ihnen helfen können, sich wieder zu beruhigen und in den Schlaf zurückzufinden, wenn Sie Nachts aufwachen und grübeln.

Eine Methode der Selbstreflexion und ein Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung.

Ein spezielles Journal, in dem Emotionen wie Frustration, Ärger und Wut festgehalten werden.
Klassische Verhaltenstherapie
Die klassische Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Verhalten erlernt wird und durch auslösende Reize sowie seine Konsequenzen aufrechterhalten oder verändert werden kann.
Durch gezielte Beobachtung, Planung und wiederholtes Üben lassen sich ungünstige Verhaltensmuster abbauen und hilfreiche Verhaltensweisen entwickeln.
Sie lernen, Auslöser, Reaktionen und Konsequenzen ihres Verhaltens systematisch zu untersuchen. Sie lernen Handlungsalternativen, Sie nutzen Wenn-dann-Pläne und etablieren durch regelmäßige Wiederholungen neue Gewohnheiten und Routinen.

Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beschreibt die Fähigkeit, einen Moment innezuhalten, bevor man automatisch reagiert.

Sie beobachten und notieren Ihr Verhalten, Ihre Auslöser und Folgen. So erkennen Sie Muster und Ansatzpunkte für Veränderung.

S = Stimulus / Situation
O = Organismus
R = Reaktion (Response)
C = Konsequenz (Consequence)

Sie legen vorher fest: „Wenn Situation X eintritt, dann mache ich Y.“

Das Ändern von Gewohnheiten erfordert Disziplin, Geduld und ein tiefes Verständnis für die eigenen Verhaltensmuster.

Routinen sind regelmäßig wiederholte Handlungen, die ohne großes Nachdenken automatisch im Alltag ablaufen.

Nutzen Sie sowohl die Kraft Ihrer inneren Überzeugungen als auch die Energie äußerer Belohnungen.
Positive Psychologie
Die Positive Psychologie beschäftigt sich mit den Stärken, Ressourcen und förderlichen Erfahrungen eines Menschen. Sie richtet den Blick darauf, was Wohlbefinden, Zuversicht, persönliche Entwicklung und ein als sinnvoll empfundenes Leben unterstützt.
Sie lernen, eigene Stärken, Fortschritte und positive Erfahrungen bewusster wahrzunehmen. Sie stärken ihre Selbstwirksamkeit und Resilienz, entwickeln einen konstruktiven Umgang mit Fehlern und Rückschlägen und fördern durch Dankbarkeit, Selbstmitgefühl und sinnstiftende Ziele ihr Wohlbefinden.

Der persönliche Glaube daran, aus eigener Kraft schwierige Situationen zu meistern und gewünschte Ergebnisse erzielen zu können.

Betrachten Sie Rückschläge und Fehler als kostbare Lerngelegenheiten, die Ihren Weg zum Erfolg nur bereichern.

Praktiken für mehr innere Ruhe und Ausgeglichenheit.

Wenn Lebensziele im Einklang mit der persönlichen Erfüllung und Zufriedenheit stehen, können sie eine tiefe Bedeutung entfalten.

Persönlichkeitsentwicklung im Kontext der Selbstreflexion bezieht sich auf den kontinuierlichen Prozess der Selbsterkenntnis und Verbesserung.

Dinge, Erlebnisse, Personen oder Aspekte des eigenen Lebens festhalten, für die Dankbarkeit empfunden wird.
Motivationspsychologie
Die Motivationspsychologie untersucht, wodurch Verhalten angeregt, ausgerichtet und aufrechterhalten wird. Dabei berücksichtigt sie persönliche Handlungsmotive, innere und äußere Anreize sowie die Fähigkeit, Absichten durch Willenskraft, Selbstdisziplin und konkrete Planung umzusetzen.
Sie lernen, ihre persönlichen Motive und die Gründe hinter ihren Zielen zu verstehen sowie innere und äußere Anreize bewusst zu nutzen. Sie übersetzen Ziele in konkrete Maßnahmen und stärken ihre Fähigkeit, auch bei Hindernissen oder geringer Motivation konsequent weiterzuhandeln.

Faktoren, die das Verhalten und die Handlungen einer Person beeinflussen.

Ziele sind ein wichtiger Antrieb, da sie Motivation schaffen und dazu beitragen, Entscheidungen zu treffen und Aktionen zu priorisieren.

Die Anwendung der Warum-Fragen-Methode bei der Zielsetzung kann einen wertvollen Einblick in die Motivation liefern.

Die SMART-Methode hilft dabei, klare und verständliche Ziele zu formulieren.

Indem Sie diese Techniken und Ansätze anwenden, können Sie Ihre Motivation und Ihre Willenskraft steigern.

Nutzen Sie sowohl die Kraft Ihrer inneren Überzeugungen als auch die Energie äußerer Belohnungen.

Selbstdisziplin bedeutet, dass Sie das tun, was richtig und notwendig ist, auch wenn Sie gerade keine Lust dazu haben.

Gefühle, Gewohnheiten und Ablenkungen, die es Ihnen schwer machen, das zu tun, was Sie sich vorgenommen haben.

Durch das Festlegen spezifischer Maßnahmen schaffen Sie eine detaillierte Handlungsanleitung, die Ihnen Klarheit und Messbarkeit über Ihre Ziele gibt.

Leiten Sie aus den festgelegten Maßnahmen klare Aktivitäten und Aufgaben ab.
Was ist Goldanium?
- Der Weise – Wissen und Wahrheit
- Der Schöpfer – Kreativität und Verbesserung
- Der Zauberer – Transformation und Verwandlung
In der Selbstführung verkörpert der Weise die Fähigkeit zur Reflexion, zur Distanz gegenüber impulsiven Reaktionen und zur Entscheidung auf Basis von Verständnis statt Emotion.
Der Weise steht für Klarheit, Erkenntnis und Orientierung.
In der Selbstführung verkörpert der Schöpfer die Fähigkeit, eigene Ideen ernst zu nehmen, Gestaltungsspielräume zu erkennen und Verantwortung zu übernehmen.
Der Schöpfer steht für den inneren Antrieb, Neues zu gestalten und Bestehendes kontinuierlich zu verbessern.
In der Selbstführung verkörpert der Zauberer innere Klarheit über Ursache und Wirkung sowie die Kompetenz, innere Zustände, Überzeugungen und Handlungsweisen gezielt zu verändern, statt äußeren Umständen ausgeliefert zu sein.
Der Zauberer steht für die Fähigkeit, Wandel bewusst herbeizuführen und verborgene Potenziale wirksam zu aktivieren.
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