Goldanium E‑Learning
Inhalte Übersicht

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E-Learning Inhalte

Wissen aus der Industrie und der Psychologie

Selbstführung
Mental Skills
Soft Skills

Goldanium ist ein umfassendes E-Learning für Selbstführung.

  • Problemlösungskompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Emotionskontrolle
  • Grübeln, Sorgen und Ängste

Das Lernkonzept ermöglicht es Ihnen, genau bei der Herausforderung einzusteigen, die gerade für Sie wichtig ist.

Ein persönlicher Werkzeugkasten für den Berufsalltag und das Leben.

3

Bereiche

10

Rubriken

33

Themen

170 +

Lernmodule

3 Bereiche:

Selbstführung bedeutet, dass eine Person sich selbst gut steuern kann, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Mental Skills sind geistige Fähigkeiten, mit denen man seine Gedanken, Gefühle und Aufmerksamkeit steuern kann, um besser zu denken, zu lernen und zu handeln.

Soft Skills sind persönliche Fähigkeiten, mit denen man gut mit anderen Menschen zusammenarbeitet und Situationen klug und freundlich meistert.

Selbstführung

Selbstführung

Selbstführung bedeutet, dass eine Person sich selbst gut steuern kann, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Persönlichkeit entwickeln

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ist ein zentraler Bestandteil wirksamer Selbstführung.

Ziele erreichen

Klare Zielsetzungen geben Orientierung, fördern Motivation und richten das eigene Handeln konsequent auf Ergebnisse aus.

Probleme lösen

Ein strukturierter Problemlösungsprozess ermöglicht es, komplexe Herausforderungen präzise zu analysieren und gezielt zu bewältigen.

Mental Skills

Mental Skills

Mental Skills sind geistige Fähigkeiten, mit denen man seine Gedanken, Gefühle und Aufmerksamkeit steuern kann, um besser zu denken, zu lernen und zu handeln.

Selbstreflexion

Selbstreflexion bedeutet, dass Sie über Ihr eigenes Verhalten und Ihre Gefühle nachdenken, um sich besser zu verstehen.

Selbstregulation

Selbstregulation bedeutet, dass Sie Ihre Gefühle und Ihr Verhalten bewusst steuern.

Selbstmotivation

Selbstmotivation bedeutet, dass Sie sich selbst dazu bringen, ein Ziel zu verfolgen und dranzubleiben.

Selbstregeneration

Selbstregeneration bedeutet, dass Sie sich bewusst erholen und neue Energie sammeln.

Soft Skills

Soft Skills

Soft Skills sind persönliche Fähigkeiten, mit denen man gut mit anderen Menschen zusammenarbeitet und Situationen klug und freundlich meistert.

Kommunikation

Kommunikation bedeutet, dass Menschen miteinander sprechen oder sich auf andere Weise verständigen, um Gedanken, Gefühle oder Informationen auszutauschen.

Kooperation

Kooperation bedeutet, dass Menschen zusammenarbeiten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

Konfliktmanagement

Konfliktmanagement bedeutet, Streit oder Meinungsverschiedenheiten so zu lösen, dass alle Beteiligten wieder gut zusammenarbeiten können.

Lernpfade

Alle Lernmodule sind miteinander verlinkt

Es können fast unendlich viele Lernpfade entstehen. Das Lernkonzept ermöglicht es Ihnen, genau bei der Herausforderung einzusteigen, die gerade für Sie wichtig ist.

Beispiele für ungelöste Probleme

10 Lernpfade

1) Ich weiß nicht, was ich wirklich will

Mir fehlen Klarheit über meine Bedürfnisse, Werte und Lebensziele sowie eine stimmige Vorstellung davon, wie ich mein Leben gestalten möchte.

2) Ich bekomme meine Aufgaben nicht in den Griff

Zu viele Aufgaben, unklare Prioritäten und eine fehlende Tages- und Wochenplanung führen dazu, dass Wichtiges liegen bleibt.

3) Ich schiebe wichtige Dinge immer wieder auf

Obwohl ich weiß, was zu tun ist, hindern mich fehlende Motivation, Ablenkungen oder eingefahrene Gewohnheiten daran, anzufangen und dranzubleiben.

4) Ich weiß nicht, wie ich aus einem Ziel einen umsetzbaren Plan mache

Meine Ziele bleiben vage oder zu groß, sodass mir konkrete Projekte, nächste Schritte, realistische Termine und Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle fehlen.

5) Ich finde keine gute Lösung für mein Problem

Ich beschäftige mich vor allem mit den sichtbaren Auswirkungen, kenne die eigentlichen Ursachen nicht und kann mögliche Lösungen nur schwer bewerten.

6) Ich bin ständig gestresst und erschöpft

Anhaltender Druck, fehlende Grenzen und zu wenig Erholung führen dazu, dass ich mich angespannt, überfordert und zunehmend kraftlos fühle.

7) Ich grüble zu viel und kann meine Gefühle schwer steuern

Belastende Gedanken, Sorgen und starke Gefühle bestimmen meine Reaktionen, obwohl ich eigentlich ruhiger und überlegter handeln möchte.

8) Ich schlafe schlecht und komme nicht zur Ruhe

Ich kann schwer einschlafen, wache nachts auf oder beginne zu grübeln, sodass mir am nächsten Tag Energie und Konzentration fehlen.

9) Ich kann schwierige Themen nicht klar ansprechen

Aus Angst vor Streit, Ablehnung oder Missverständnissen vermeide ich notwendige Gespräche oder drücke mich nicht so aus, wie ich es beabsichtige.

10) In unserem Team gibt es einen ungelösten Konflikt

Unterschiedliche Interessen, Missverständnisse oder persönliche Spannungen belasten die Zusammenarbeit, ohne dass eine tragfähige Lösung in Sicht ist.

1) Ich weiß nicht, was ich wirklich will

Mir fehlen Klarheit über meine Bedürfnisse, Werte und Lebensziele sowie eine stimmige Vorstellung davon, wie ich mein Leben gestalten möchte.

Wenn Sie nicht wissen, was Sie wirklich wollen, brauchen Sie meist nicht sofort ein neues Ziel, sondern zunächst ein besseres Verständnis Ihrer Lebenssituation, Bedürfnisse, Werte und inneren Antriebe.

Dieser Lernpfad führt Sie von der Bestandsaufnahme über die Selbsterkenntnis zu einer persönlichen Vision und schließlich zu einer ersten Orientierung für konkrete Ziele.

Lernpfad

Sie lernen, Ihre aktuelle Lebenssituation strukturiert zu betrachten, Gefühle und Bedürfnisse als Orientierung zu nutzen und persönliche Motive von fremden Erwartungen zu unterscheiden. Am Ende können Sie eine eigene Lebensvision formulieren, Ihre wichtigsten Ziele begründen und Entscheidungen an einem persönlichen Nordstern ausrichten.

Die Lebensbereiche

Unser Leben besteht aus verschiedenen Aspekten, die miteinander verbunden sind und gemeinsam unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität beeinflussen.

Lebensvision und Lebensziele

Wenn Lebensziele im Einklang mit der persönlichen Erfüllung und Zufriedenheit stehen, können sie eine tiefe Bedeutung entfalten.

Das Lebensrad

Eine gute Balance in allen Lebensbereichen ist wichtig, für ein glückliches Leben.

Handlungsmotive

Faktoren, die das Verhalten und die Handlungen einer Person beeinflussen.

Tagebuch und Journaling

Eine Methode der Selbstreflexion und ein Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung.

Selbstentdeckungs-Prompts

Mehr über sich selbst, die Wünsche, Ängste und Träume erfahren.

Der Nordstern als Leitstern

Der Kerngedanke ist, dass Unternehmen und Menschen klar definierte Ziele benötigen.

Warum ist dies das Ziel?

Die Anwendung der Warum-Fragen-Methode bei der Zielsetzung kann einen wertvollen Einblick in die Motivation liefern.

Vision Board

Ein Vision Board ist ein Werkzeug in der Persönlichkeitsentwicklung, das dabei hilft, individuelle Ziele, Träume und Visionen zu visualisieren.

Vision-to-Action

Das Konzept „Vision-to-Action“ beschreibt einen systematischen Prozess, bei dem Ziele praxisnah umgesetzt und kontinuierlich überprüft werden.

2) Ich bekomme meine Aufgaben nicht in den Griff

Zu viele Aufgaben, unklare Prioritäten und eine fehlende Tages- und Wochenplanung führen dazu, dass Wichtiges liegen bleibt.

Eine lange Aufgabenliste ist selten allein das Problem. Häufig fehlen klare Prioritäten, realistische Zeitfenster sowie ein verlässlicher Rhythmus für Planung und Rückblick.

Dieser Lernpfad hilft Ihnen, Aufgaben nach ihrer Bedeutung auszuwählen, sie auf Woche und Tag zu verteilen und mit einfachen Kontrollschleifen den Überblick zu behalten.

Lernpfad

Sie lernen, Aufgaben zu priorisieren, große Vorhaben zu zerlegen und realistisch in Woche und Tag einzuplanen. Sie entwickeln ein einfaches persönliches Planungssystem, das auch Störungen berücksichtigt.

Durch regelmäßige Rückblicke erkennen Sie frühzeitig Überlastung oder Planungsfehler und können Ihre Arbeitsweise fortlaufend verbessern.

Prioritätenmanagement

Zeitmanagement ist Prioritätenmanagement.

Die Zeit einteilen

Die bewusste Segmentierung der Zeit.

Projekte und Maßnahmen planen

Durch das Festlegen spezifischer Maßnahmen schaffen Sie eine detaillierte Handlungsanleitung, die Ihnen Klarheit und Messbarkeit über Ihre Ziele gibt.

Aktionspläne erstellen und Aufgaben formulieren

Leiten Sie aus den festgelegten Maßnahmen klare Aktivitäten und Aufgaben ab.

Tagesplan

Reflektieren Sie den vergangenen Tag und planen Sie für morgen den Frosch, den großen Stein und die Tagesaufgaben.

Tages-Checkliste

Ein strukturierter Tagesrückblick hilft dabei, das Erlebte zu würdigen und sich gleichzeitig auf das Morgen vorzubereiten.

Wochenplan

Reflektieren Sie die vergangene Woche und planen Sie die drei Hauptaufgaben „Big 3“ für die nächste Woche, die den größten Hebel auf Ihre Ziele haben.

Wochen-Checkliste

Mit einer Wochen-Checkliste können Sie persönliche Erfolge, Herausforderungen sowie Ziele und Pläne strukturiert festhalten.

Wenn-dann-Pläne

Sie legen vorher fest: „Wenn Situation X eintritt, dann mache ich Y.“

3) Ich schiebe wichtige Dinge immer wieder auf

Obwohl ich weiß, was zu tun ist, hindern mich fehlende Motivation, Ablenkungen oder eingefahrene Gewohnheiten daran, anzufangen und dranzubleiben.

Aufschieben ist häufig kein reines Zeitproblem. Auslöser können unangenehme Gefühle, fehlende Klarheit, Ablenkungen, unrealistische Ansprüche oder eingeübte Verhaltensmuster sein.

Der Lernpfad macht diese Mechanismen sichtbar und vermittelt Ihnen konkrete Strategien, mit denen Sie leichter beginnen, Hindernisse überwinden und hilfreiches Verhalten zur Gewohnheit machen.

Lernpfad

Sie lernen, Ihre individuelle Aufschiebe-Schleife zu analysieren und zwischen Auslösern, Reaktionen und Folgen zu unterscheiden. Sie können eine Aufgabe mit passenden Anreizen, Wenn-dann-Plänen und Selbstinstruktionen beginnen. Außerdem entwickeln Sie kleine, wiederholbare Routinen, mit denen aus einmaligem Handeln schrittweise verlässliches Dranbleiben wird.

Selbstbeobachtung

Sie beobachten und notieren Ihr Verhalten, Ihre Auslöser und Folgen. So erkennen Sie Muster und Ansatzpunkte für Veränderung.

Selbstmotivation und Willenskraft

Indem Sie diese Techniken und Ansätze anwenden, können Sie Ihre Motivation und Ihre Willenskraft steigern.

SORC-Modell Verhaltensanalyse

S = Stimulus / Situation
O = Organismus
R = Reaktion (Response)
C = Konsequenz (Consequence)

Herausforderungen und Hindernisse

Gefühle, Gewohnheiten und Ablenkungen, die es Ihnen schwer machen, das zu tun, was Sie sich vorgenommen haben.

Innere und äußere Anreize

Nutzen Sie sowohl die Kraft Ihrer inneren Überzeugungen als auch die Energie äußerer Belohnungen.

Wenn-dann-Pläne

Sie legen vorher fest: „Wenn Situation X eintritt, dann mache ich Y.“

Gewohnheiten verändern

Das Ändern von Gewohnheiten erfordert Disziplin, Geduld und ein tiefes Verständnis für die eigenen Verhaltensmuster.

Neue Gewohnheiten integrieren

Die langfristige Aufrechterhaltung von Gewohnheiten ist eine Herausforderung, die über die anfängliche Implementierung neuer Routinen hinausgeht.

Selbstinstruktionen

Bewusst formulierte Sätze, mit denen eine Person ihr eigenes Denken und Handeln steuert.

Engagiertes Handeln
(engl. Committed Action)

Sich aktiv und kontinuierlich für das einzusetzen, was einem wirklich wichtig ist.

4) Ich weiß nicht, wie ich aus einem Ziel einen umsetzbaren Plan mache

Meine Ziele bleiben vage oder zu groß, sodass mir konkrete Projekte, nächste Schritte, realistische Termine und Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle fehlen.

Ein Ziel wird erst dann handlungswirksam, wenn es klar formuliert, in Projekte und nächste Schritte zerlegt, zeitlich eingeordnet und regelmäßig überprüft wird.

Dieser Lernpfad bildet genau diese Kette ab: vom tragfähigen Ziel über die operative Planung bis zur Erfolgskontrolle auf Monats-, Wochen- und Tagesebene.

Lernpfad

Sie lernen, ein vages Ziel auf Sinn, Klarheit und Messbarkeit zu prüfen. Sie können daraus Projekte, Maßnahmen, Aufgaben und zeitlich gestaffelte Etappen ableiten. Mit Monats-, Wochen- und Tagesplanung sowie dem PDCA-Zyklus entsteht ein vollständiger Prozess, durch den Fortschritt sichtbar und der Plan bei Bedarf anpassbar wird.

PDCA-Zyklus

Das PDCA-Prinzip (Plan, Do, Check, Act) ist ein iterativer, vierstufiger Problemlösungs- und kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

Grundlagen über Ziele

Ziele sind ein wichtiger Antrieb, da sie Motivation schaffen und dazu beitragen, Entscheidungen zu treffen und Aktionen zu priorisieren.

Ziele SMART formulieren

Die SMART-Methode hilft dabei, klare und verständliche Ziele zu formulieren.

Warum ist dies das Ziel?

Die Anwendung der Warum-Fragen-Methode bei der Zielsetzung kann einen wertvollen Einblick in die Motivation liefern.

Projekte und Maßnahmen planen

Durch das Festlegen spezifischer Maßnahmen schaffen Sie eine detaillierte Handlungsanleitung, die Ihnen Klarheit und Messbarkeit über Ihre Ziele gibt.

Aktionspläne erstellen und Aufgaben formulieren

Leiten Sie aus den festgelegten Maßnahmen klare Aktivitäten und Aufgaben ab.

Quartals- und Monatsplan

Zerlegen Sie die Jahresziele in kleine überprüfbare Pakete. Reflektieren Sie monatlich über den Fortschritt.

Wochenplan

Reflektieren Sie die vergangene Woche und planen Sie die drei Hauptaufgaben „Big 3“ für die nächste Woche, die den größten Hebel auf Ihre Ziele haben.

Tagesplan

Reflektieren Sie den vergangenen Tag und planen Sie für morgen den Frosch, den großen Stein und die Tagesaufgaben.

Tages-Checkliste

Ein strukturierter Tagesrückblick hilft dabei, das Erlebte zu würdigen und sich gleichzeitig auf das Morgen vorzubereiten.

5) Ich finde keine gute Lösung für mein Problem

Ich beschäftige mich vor allem mit den sichtbaren Auswirkungen, kenne die eigentlichen Ursachen nicht und kann mögliche Lösungen nur schwer bewerten.

Wenn keine gute Lösung erkennbar ist, wurde häufig entweder das Problem noch nicht präzise beschrieben oder vorschnell an sichtbaren Symptomen gearbeitet.

Dieser Lernpfad führt durch einen vollständigen Problemlösungsprozess: von der Abgrenzung des Problems über Ursachenanalyse und Lösungsentwicklung bis zur Umsetzung, Erfolgskontrolle und dauerhaften Verbesserung.

Lernpfad

Sie lernen, ein Problem von seinen Symptomen zu unterscheiden, den Ist-Zustand mit Fakten zu erfassen und einen prüfbaren Soll-Zustand zu formulieren. Sie können Ursachen untersuchen, mehrere Optionen entwickeln, eine Lösung umsetzen und deren Wirkung bewerten. So entsteht eine wiederholbare Methode, die Sie auch auf andere private oder berufliche Probleme übertragen können.

Entwicklung der Menschheit

Die Geschichte der Menschheit ist eine faszinierende Erzählung des kontinuierlichen Strebens nach Wissen, Verbesserung und Innovation.

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess

Verbesserung von Arbeitsabläufen, Produkten und Dienstleistungen sowie der persönlichen Weiterentwicklung.

Was ist ein Problem?

Ein Problem ist eine Abweichung zwischen dem aktuellen Zustand und einem gewünschten oder erwarteten Zustand.

Die 8 Phasen der Problemlösung

Wenn Sie den Prozess der Problemlösung kennen, wird das Problem überschaubarer und leichter zu bewältigen.

Probleme sind Geschenke

Probleme sind Gelegenheiten, die Ihnen dabei helfen, Ihr Leben zu verbessern und Ihre persönliche Entwicklung voranzutreiben.

Warum-Fragen-Methode

Wiederholt die Frage „Warum?“ stellen, um die Ursache-Wirkungs-Beziehungen aufzudecken, die zu einem bestimmten Problem führen.

Entscheidungsfindung

- Brainstorming
- Consider All Facts
- Plus-Minus-Liste
- Gewichtete Entscheidungsmatrix

6) Ich bin ständig gestresst und erschöpft

Anhaltender Druck, fehlende Grenzen und zu wenig Erholung führen dazu, dass ich mich angespannt, überfordert und zunehmend kraftlos fühle.

Anhaltender Stress entsteht aus dem Zusammenspiel äußerer Anforderungen, innerer Bewertungen, persönlicher Gewohnheiten und zu geringer Regeneration.

Der Lernpfad verbindet deshalb Stresswissen mit Selbstbeobachtung, Abgrenzung, akuter Beruhigung und langfristiger Selbstfürsorge. Er kann eine fundierte Hilfe zur Selbsthilfe bieten.

Lernpfad

Sie lernen, Stresssignale, persönliche Stressoren und die Folgen dauerhafter Belastung zu erkennen. Sie können Grenzen bewusster setzen, Erholung einplanen und in akuten Situationen Achtsamkeits- oder Atemtechniken einsetzen. Langfristig entwickeln Sie einen persönlichen Mix aus Vorbeugung, Bewältigung und Regeneration.

Was ist Stress?

Das Verständnis von Stress ist wichtig, um Strategien und Techniken für das Stressmanagement zu entwickeln.

Auswirkungen von Stress

Stress kann vielfältige Auswirkungen auf den Körper, den Geist und das Verhalten einer Person haben.

Ursachen von Stress

Die Ursachen von Stress sind vielfältig und können sowohl aus externen Quellen als auch aus internen Wahrnehmungen und Reaktionen stammen.

Stressmanagement Methoden

Stressresistenz zu verbessern, ist ein langfristiger Prozess, der durch Übung und Verhaltensänderungen erreicht werden kann.

Emotionen und Stress

Ein spezielles Journal, in dem Emotionen wie Frustration, Ärger und Wut festgehalten werden.

Grenzen setzen

Selbstfürsorge und Grenzen:
Sich selbst priorisieren.

Selbstfürsorge

Indem Sie für sich selbst sorgen, legen Sie einen wichtigen Grundstein für langfristige innere Stabilität.

Methoden und Techniken der Achtsamkeit

Achtsamkeit kann in jedem Moment und in jeder Aktivität praktiziert werden.

Atemtechniken

Atmen Sie tief ein und machen Sie sich bereit, die Kraft der Atmung zu entdecken.

Resilienz aufbauen

Die Fähigkeit, sich von schwierigen Erfahrungen zu erholen.

7) Ich grüble zu viel und kann meine Gefühle schwer steuern

Belastende Gedanken, Sorgen und starke Gefühle bestimmen meine Reaktionen, obwohl ich eigentlich ruhiger und überlegter handeln möchte.

Grübeln und starke Gefühle können sich gegenseitig verstärken: Automatische Gedanken lösen Emotionen aus, die wiederum neue belastende Gedanken begünstigen.

Dieser Lernpfad macht den Kreislauf verständlich, hilft bei der Überprüfung verzerrter Gedanken und vermittelt Strategien, um Gefühle anzunehmen, Impulse zu unterbrechen und die Aufmerksamkeit bewusst neu auszurichten.

Lernpfad

Sie lernen, Grübeln frühzeitig zu erkennen und den Zusammenhang zwischen Gedanken, Gefühlen und Handlungen zu verstehen. Sie können kognitive Verzerrungen überprüfen, Gefühle akzeptieren und zwischen Reiz und Reaktion eine bewusste Pause schaffen. Daraus entwickeln Sie passende Denk-, Verhaltens- und Akutstrategien für belastende Situationen.

Grübeln, Sorgen und Ängste

In unserem hektischen und oft anspruchsvollen Alltag sind Ängste und Sorgen nahezu unvermeidlich.

Stopp - Atmen - Denken

In stressigen Situationen bewusst innehalten, den Zustand wahrnehmen und überlegt reagieren.

Der Gedanken-Gefühle-Kreislauf

Mit einer Situation folgen automatische Gedanken.

Denkfehler /
Kognitive Verzerrungen

Falsche oder einseitige Gedanken. Situationen nicht richtig einschätzen.

Kognitive Umstrukturierung

Negative Denkmuster ersetzen.
Positiv Denken.

Akzeptanz

Akzeptanz ist die innere Haltung:
Ich lasse zu, was ich fühle und was gerade ist.

Achtsamkeit und Emotionen

Achtsamkeit kann in vielfältiger Weise dabei helfen, emotionale Reaktionen zu verstehen und zu regulieren.

Reiz und Reaktion

Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beschreibt die Fähigkeit, einen Moment innezuhalten, bevor man automatisch reagiert.

8) Ich schlafe schlecht und komme nicht zur Ruhe

Ich kann schwer einschlafen, wache nachts auf oder beginne zu grübeln, sodass mir am nächsten Tag Energie und Konzentration fehlen.

Schlafprobleme haben oft mehrere Ursachen: ungünstige Gewohnheiten, körperliche Anspannung, Sorgen, fehlende Schlafroutine oder nächtliches Grübeln.

Der Lernpfad vermittelt zunächst Grundlagen und mögliche Ursachen, baut anschließend schlaffördernde Verhaltensweisen auf und bietet konkrete Techniken für das Einschlafen und nächtliche Wachphasen.

Lernpfad

Sie lernen, mögliche Ursachen Ihrer Schlafprobleme systematisch zu beobachten und veränderbare Faktoren zu erkennen. Sie können eine schlaffördernde Tages- und Abendroutine aufbauen, körperliche Anspannung durch Atmung und Entspannung reduzieren und mit Gedanken beim Einschlafen oder nach nächtlichem Erwachen konstruktiver umgehen.

Besser schlafen

Praktische Tipps für eine erholsame Nacht.

Selbstbeobachtung

Sie beobachten und notieren Ihr Verhalten, Ihre Auslöser und Folgen. So erkennen Sie Muster und Ansatzpunkte für Veränderung.

4-7-8 Atmung

Sie wird oft als „natürliches Beruhigungsmittel für das Nervensystem“ bezeichnet und kann zur Reduzierung von Stress und Angstzuständen beitragen.

Achtsamkeitsmeditation

Achtsamkeitsmeditation ist eine meditative Praxis, bei der Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf den gegenwärtigen Moment richten.

Emotionen und Stress

Ein spezielles Journal, in dem Emotionen wie Frustration, Ärger und Wut festgehalten werden.

9) Ich kann schwierige Themen nicht klar ansprechen

Aus Angst vor Streit, Ablehnung oder Missverständnissen vermeide ich notwendige Gespräche oder drücke mich nicht so aus, wie ich es beabsichtige.

Schwierige Gespräche gelingen besser, wenn Ziel, Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten vorab geklärt sind. Ebenso wichtig sind ein ruhiger Umgang mit Emotionen und echtes Zuhören.

Der Lernpfad verbindet Gesprächsvorbereitung, gewaltfreie und direkte Kommunikation sowie konkrete Methoden für einen respektvollen Dialog.

Lernpfad

Sie lernen, ein schwieriges Gespräch zielgerichtet vorzubereiten und Ihr Anliegen ohne Schuldzuweisung klar auszudrücken. Sie können Gefühle und Bedürfnisse benennen, offene Fragen stellen, aktiv Rückmeldung einholen und auch bei emotionalen Reaktionen im Dialog bleiben. Am Ende verfügen Sie über eine konkrete Gesprächsstruktur, die Sie im beruflichen wie im privaten Umfeld einsetzen können.

Unvermeidlicher Teil des Lebens

Schwierige Gespräche sind ein Teil des menschlichen Lebens und der sozialen Interaktion.

Umgang mit Emotionen

Der Umgang mit Emotionen ist ein zentraler Aspekt beim Führen schwieriger Gespräche.

Vorbereitung auf das Gespräch

Die Vorbereitung auf schwierige Gespräche ist entscheidend, um die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ausgangs zu erhöhen.

Vier Schritte zur Konfliktlösung

Meine Beobachtung
Meine Gefühle
Meine Bedürfnisse
Meine Bitte

Aktives Zuhören

Voll und ganz präsent sein, während jemand spricht.

Bedürfnisse und Gefühle

Liste mit Bedürfnissen
Liste mit negativen Gefühlen
Liste mit positiven Gefühlen

Ich-Botschaften und direkte Kommunikation

Missverständnisse vermeiden und das gegenseitige Verständnis fördern.

10) In unserem Team gibt es einen ungelösten Konflikt

Unterschiedliche Interessen, Missverständnisse oder persönliche Spannungen belasten die Zusammenarbeit, ohne dass eine tragfähige Lösung in Sicht ist.

Ein Teamkonflikt lässt sich selten durch ein einzelnes klärendes Gespräch lösen. Zuerst müssen Art, Ursachen und Eskalationsgrad verstanden werden. Danach braucht es einen sicheren Dialog, passende Lösungstechniken und verbindliche Vereinbarungen.

Dieser Lernpfad verbindet die Analyse der Teamdynamik mit Kommunikation, Verhandlung, Feedback und – falls erforderlich – Mediation.

Lernpfad

Sie lernen, Teamkonflikte nach Ursachen, Rollen und Eskalationsgrad zu analysieren. Sie können Interessen und Bedürfnisse hinter festgefahrenen Positionen erkennen, einen strukturierten Dialog führen und lösungsorientiertes Feedback geben. Zudem können Sie einschätzen, wann eine Win-Win-Verhandlung möglich ist und wann eine neutrale Mediation sinnvoll wird.

Bedeutung von Konflikten

Konflikte spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation und können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben.

Ursachen von Konflikten

Konflikte können aus einer Vielzahl von Gründen entstehen. Das Verständnis dieser Ursachen ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung von Konfliktlösungstechniken.

Rollen in Teams

In einem Team übernehmen Mitglieder oft unterschiedliche Rollen, die für die Teamdynamik und den Erfolg des Teams entscheidend sind.

9 Eskalationsstufen

Ein Modell mit neun Eskalationsstufen, das zeigt, wie Konflikte intensiver und schwieriger zu lösen werden, je weiter sie fortschreiten.

Konflikte am Arbeitsplatz

Förderung einer positiven Unternehmenskultur.

Win-Win-Verhandlung

Die Harvard-Methode des sachbezogenen Verhandelns, auch bekannt als „Win-Win-Verhandlung“.

Empathie geben

Empathie geben bedeutet, sich in die Lage einer anderen Person zu versetzen und ihre Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen.

Vier Schritte zur Konfliktlösung

Meine Beobachtung
Meine Gefühle
Meine Bedürfnisse
Meine Bitte

Konstruktives Feedback geben

Der Fokus liegt darauf, nicht nur Kritik zu üben oder auf Problemen herumzureiten, sondern vielmehr auf Lösungen und Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen.

Techniken der Konfliktlösung

Konfliktlösungstechniken sind entscheidend, um Differenzen zwischen Individuen oder Gruppen effektiv zu bewältigen.

Mediation

Der Mediator führt durch den Prozess der Konfliktlösung.

E-Learning Inhalte

Wissen aus der Industrie und der Psychologie

Selbstführung
Mental Skills
Soft Skills

Goldanium ist ein umfassendes E-Learning für Selbstführung.

  • Problemlösungskompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Emotionskontrolle
  • Grübeln, Sorgen und Ängste

Das Lernkonzept ermöglicht es Ihnen, genau bei der Herausforderung einzusteigen, die gerade für Sie wichtig ist.

Ein persönlicher Werkzeugkasten für den Berufsalltag und das Leben.

3

Bereiche

10

Rubriken

33

Themen

170 +

Lernmodule

Die Menschen sind zufriedener.

Kompetenzfelder

3 Bereiche:

Selbstführung bedeutet, dass eine Person sich selbst gut steuern kann, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Mental Skills sind geistige Fähigkeiten, mit denen man seine Gedanken, Gefühle und Aufmerksamkeit steuern kann, um besser zu denken, zu lernen und zu handeln.

Soft Skills sind persönliche Fähigkeiten, mit denen man gut mit anderen Menschen zusammenarbeitet und Situationen klug und freundlich meistert.

Privatsphäre und Diskretion

Der vertrauliche Lernraum für persönliche Entwicklung

  • Es werden keine Nutzungsprofile der Benutzer angelegt.
  • Es gibt keine personalisierten Inhalte.
  • Jeder Nutzer kann immer alle Inhalte sehen.
  • Es gibt keine Integration in Personal-Software oder E‑Learning‑Systeme.
  • Niemand kann die Lernaktivitäten einer Person zuordnen.
  • Es gibt keine Tests und keine Lern-Erfolgskontrolle.
Goldanium ist ein persönlicher Werkzeugkasten für den Berufsalltag und das Leben.
Das Lernkonzept ermöglicht es Ihnen, genau bei der Herausforderung einzusteigen, die gerade für Sie wichtig ist.

Goldanium ist nicht für Pflichtschulungen und Zertifikate gedacht, sondern für freiwilliges Lernen bei persönlichen, teilweise sensiblen Herausforderungen.

Ärger mit einem Kollegen? Sorgen, die nicht aufhören? Ein schwieriges Gespräch, das bevorsteht?

Goldanium unterstützt Mitarbeiter genau dann, wenn eine persönliche Herausforderung entsteht.
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